Dass mein Opa auch einmal so alt war wie ich das bin, hab ich mir nie richtig vorstellen können. Mit Keosity hat er mir gezeigt, wie sein Leben damals so war und dass er auch ein ganz schön wilder Hund war!
— Kevin, 23

„Ich würd’ es jungen Leuten in die Hand drücken und sagen: Schreib’ mit, du vergisst es! Aber dann hab’ ich es da und ich kann nachschauen, was war da.“

— Erwin, 58

Und dann kann ich hergehen und es meinem Enkel, meiner Tochter zeigen und sagen: Das habe ich schon erreicht! Das ist meine Geschichte.

— Klaus, 71

„Es ist schon sehr – net böse sein – einfach gestrickt. Aber das is schon gut für ältere Leute. Die haben gar net die Zeit da lange zu suchen. Das soll so einfach wie möglich sein. Das ist sehr gut.“

— Erwin, 58

Das ist interessant und ... vielleicht auch erfüllend unter Umständen. Das ich meine Lebensgeschichte vor mir habe. Was ich sonst nur in Teilbereichen erkenn’ oder denke. Und da habe ich das nun fortlaufend als Biographie.

— Anna, 83

„Das ich auch nach Dingen gefragt werde macht richtig Spaß - so wie ein Quiz über mein eigenes Leben.“

– Conrad

„Meine beiden Kinder haben erst durch die vielen Gespräche mit meiner Mutter ein Gefühl dafür bekommen, wie sehr sich das Leben und der Alltag ändern können. Dass es zum Beispiel nur 3 Autos gab, in dem Ort wo sie aufgewachsen ist. Und Keosity war die Plattform für diese Gespräche und hat alles erst so richtig anschaulich gemacht.“

— Martina, 42

 

UND DAS SAGEN UNSERE FREUNDE


Jedem Historiker ist bewußt: wer seine Geschichte kennt, der versteht sich selbst und seine Umwelt besser. Und das gilt ganz besonders für die eigene Lebensgeschichte. ‚Keosity‘ motiviert und unterstützt dabei, sich mit der eigenen Lebengeschichte auseinanderzusetzen, sie aufzuarbeiten und sie mit anderen zu teilen.
— Univ.-Prof. Dr. Dr. Oliver Rathkolb

Im Silicon Valley wird ein Trend immer greifbarer: die Suche nach einer Antwort auf das immer schneller werdende Online-Universum und seinem dauernd steigenden Druck zur Selbstinszenierung. Mit seiner Anleitung zum Innehalten, zur Selbstreflexion und zum gedanklichen Slow-down ist “Keosity” diesem Trend voraus und beweist wie eine benutzerfreundlich designte App dabei helfen kann, diesen Prozess zu einem erfüllenden Erlebnis zu machen bei dem der Fun-Faktor nicht zu kurz kommt.
— Johannes Mang, Executive Producer bei Electronic Arts

An Keosity fasziniert mich als pasioniertem Hobby-Historiker vor allem eines: die Einbettung der eigenen Lebensgeschichte in die große Weltgeschichte. Denn letztlich sind die Wechselwirkungen zwischen diesen beiden Ebenen oft größer als man denkt. Im Zuge meiner langjährigen beruflichen Erfahrung in der Finanzwelt habe ich oft erlebt, welch großen Einfluß scheinbar kleine Ereignisse im Leben Einzelner haben können.
— Thomas Uher (Langjähriger Vorstand ERSTE Bank)

Im Alltag eines Investors sieht man viele Apps, wenige haben ein Problem gründlicher und umfassender und dennoch nicht kompliziert gelöst als Keosity. Selbst getestet, Keosity besteht den Mama-Test, und das kann man gar nicht genug schätzen!
— Michael Schuster, Partner Speedinvest, Business Development

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Keosity schafft es auf intuitive, einfache Art und Weise Erinnerungen lebendig zu machen und zu erhalten. Es ist ein wunderbares Werkzeug, gelebtes Leben visuell ansprechend sichtbar zu machen und zu dokumentieren.
— Thorsten Unger, Unternehmer und Investor, Wegesrand Medienbeteiligungsgesellschaft mbH

Die Lebenslaufperspektive und die Auseinandersetzung mit der individuellen Biografie ist in der gerontologische Forschung heute von zentraler Bedeutung geworden. “Keosity” liegt am Puls der Zeit und bietet für jeden von uns die Möglichkeit, sich mit Hilfe modernster aber einfach gehaltener Technologie mit dem selbst Er-lebten, den Erinnerungen und dem eigenen Altern bewusst auseinanderzusetzen.
— Dr. Georg Ruppe, Geschäftsführer der „Österreichischen Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen“ (ÖPIA)

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